Termin buchen
Botox gegen Zähneknirschen
Dysfunktionen des Kausystems

Oft beeinträchtigen Dysfunktionen im Kausystem die Lebensqualität und die Gesundheit. Unser Team verhilft Ihnen zu einem harmonischen und schmerzfreien Kausystem.

Kompetenzen

Botox gegen Zähneknirschen

BOTOX-SPRITZE GEGEN ZÄHNEKNIRSCHEN/BRUXISMUS

Botulinumtoxin, besser bekannt unter dem Markennamen „Botox“, ist ein Allrounder unter den medizinischen Wirkstoffen. Dabei geht das Anwendungsgebiet von Botulinumtoxin weit über die ästhetische Medizin hinaus. Auch gegen Zähneknirschen kann eine Botulinumtoxin-Therapie Sinn machen.

WIE FUNKTIONIERT DIE BOTOXBEHANDLUNG BEI BRUXISMUS?

Botox kann nicht nur Falten glätten oder Migräne lindern, sondern ebenso dem Zähneknirschen/Bruxismus entgegenwirken. Hierfür wird Botulinumtoxin in den grossen Kiefermuskel rechts und links injiziert.

Das Kauen wird nicht dadurch beeinträchtigt. Die vollständige Wirkung tritt, aufgrund der Grösse des Kiefermuskels, erst nach etwa 14 Tagen ein und hält bis zu sechs Monate an. Eine Wiederholung ist allerdings schon nach 4 Moanten empfohlen, aufgrund der dann verminderten Wirkung.

VORTEILE UND MÖGLICHE NEBENWIRKUNGEN DER BRUXISMUSTHERAPIE MIT BOTOX

Im Gegensatz zur Schienen-Therapie stoppt die Botulinumtoxin-Therapie das Knirschen vollständig. Der Muskel entspannt mit der Zeit immer mehr, sodass das Aufeinanderpressen und Knirschen der Zähne unterbleibt. Der vergrösserte Kiefermuskel bildet sich stetig zurück. 

Gelingt dies, taucht das Knirschen im Idealfall nach einem halben Jahr nicht wieder auf. Viele Patienten freuen sich über einen Nebeneffekt der „Botox-Behandlung“: ein im unteren Gesichtsdrittel schmaler wirkendes Gesicht. Zu den möglichen Nebenwirkungen zählen kleine Blutergüsse an den Injektionsstellen sowie in seltenen Fällen Mundtrockenheit.

FÜR WEN EIGNET SICH DIE BOTOXBEHANDLUNG BEI BRUXISMUS?

Grundsätzlich eignet sich die Botulinumtoxin-Therapie für alle Patienten, die unter Bruxismus leiden.

Bei starkem Knirschen kann die Therapie mit Botulinumtoxin von Anfang an begleitend erfolgen, um den Leidensdruck schnell zu lindern und dadurch den Weg für Entspannungstechniken zu ebnen. Auf Botox verzichten sollten Schwangere, Stillende sowie Personen, die an neuromuskulären Krankheiten leiden.

Diese Website verwendet Cookies. Mehr Informationen

Diese Website verwendet Cookies. Mehr Informationen

Ihre Cookie Einstellungen wurden gespeichert